Dr. Markus Busuttil wird britischer Honorarkonsul für Niedersachsen
Die meisten Verbindungen entstehen nicht über Nacht. Sie entwickeln sich über viele Jahre hinweg, geprägt von persönlichen Erfahrungen, beruflichen Stationen und Begegnungen, die den eigenen Blick auf die Welt nachhaltig verändern. Für unseren Gründer und Geschäftsführer Dr. Markus Busuttil begann diese Verbindung zum Vereinigten Königreich im Jahr 2007 mit einem Auslandsstudium in Wales. Was ursprünglich als akademischer Aufenthalt geplant war, entwickelte sich zu einem Lebensabschnitt, der ihn über viele Jahre begleiten sollte und seinen weiteren beruflichen Weg maßgeblich prägte. Heute erhält diese langjährige Verbundenheit eine besondere Fortsetzung: Dr. Markus Busuttil übernimmt das Ehrenamt als britischer Honorarkonsul für Niedersachsen mit Sitz in Hannover.
Die Ernennung ist nicht nur eine persönliche Auszeichnung, sondern auch Ausdruck einer langjährigen Beziehung zu Großbritannien, die sowohl seinen beruflichen Werdegang als auch die spätere Entstehung von Busuttil & Company entscheidend beeinflusst hat.
Welche Aufgaben übernimmt ein britischer Honorarkonsul?
Viele Menschen begegnen dem Begriff Honorarkonsul nur selten. Dabei übernehmen Honorarkonsuln eine wichtige Rolle für die Beziehungen zwischen Ländern und Regionen.
Sie unterstützen Staatsangehörige ihres Landes vor Ort, fördern wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Kontakte und tragen dazu bei, bestehende Netzwerke auszubauen. Gleichzeitig fungieren sie als Ansprechpartner für Institutionen, Unternehmen und Organisationen und leisten einen wichtigen Beitrag zum internationalen Austausch.
Als britischer Honorarkonsul für Niedersachsen wird Dr. Markus Busuttil künftig dazu beitragen, die Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Niedersachsen weiter zu stärken. Dabei geht es nicht nur um offizielle Anlässe und repräsentative Aufgaben, sondern vor allem um den Aufbau und die Pflege langfristiger Verbindungen zwischen Menschen, Unternehmen und Institutionen.
Gerade in einer zunehmend international vernetzten Wirtschaft gewinnen solche Brückenfunktionen an Bedeutung. Der Austausch zwischen Regionen lebt von Menschen, die beide Seiten verstehen und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen können.
13 Jahre Leben und Arbeiten in Großbritannien
Die Verbindung von Dr. Markus Busuttil zu Großbritannien reicht weit über berufliche Kontakte hinaus.
Nach seinem Studium in Wales verbrachte er insgesamt 13 Jahre im Vereinigten Königreich. In dieser Zeit absolvierte er seine Promotion an der University of Birmingham und sammelte umfassende berufliche Erfahrungen in internationalen Unternehmen und Beratungen.
Die Jahre in Großbritannien ermöglichten ihm einen tiefen Einblick in die dortige Wirtschafts-, Innovations- und Förderlandschaft. Gleichzeitig lernte er ein Umfeld kennen, das von Internationalität, Offenheit und einem starken Fokus auf Forschung, Entwicklung und Unternehmertum geprägt ist.
Diese Erfahrungen haben seinen Blick auf Innovation nachhaltig beeinflusst. Sie zeigten ihm, welche Bedeutung gezielte Förderinstrumente für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen haben können und welchen Beitrag sie zur Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle leisten.
Viele der Perspektiven, die seine Arbeit bis heute prägen, gehen auf diese Zeit zurück.
Wie Großbritannien die Gründung von Busuttil & Company beeinflusste
Die Geschichte von Busuttil & Company ist eng mit diesen Erfahrungen verbunden.
Bereits lange bevor die Forschungszulage in Deutschland eingeführt wurde, beschäftigte sich Dr. Markus Busuttil intensiv mit steuerlichen Innovationsanreizen im Vereinigten Königreich. Dort hatte sich die Förderung von Forschung und Entwicklung bereits über viele Jahre als wichtiger Bestandteil der Innovationspolitik etabliert.
Während seiner Tätigkeit bei Deloitte in London beriet er internationale Unternehmen zu Innovations- und Investitionsförderungen. Dabei gewann er aus erster Hand Einblicke in die Möglichkeiten, die steuerliche Forschungsförderung Unternehmen bieten kann.
Als die Forschungszulage im Jahr 2020 in Deutschland eingeführt wurde, erkannte er früh das Potenzial dieses neuen Instruments.
Die Erfahrungen aus Großbritannien machten deutlich, welche Chancen sich daraus für innovative Unternehmen ergeben können. Aus dieser Überzeugung entstand schließlich die Idee für Busuttil & Company.
Seit unserer Gründung im Jahr 2020 begleiten wir Unternehmen unterschiedlichster Branchen bei der Beantragung und Nutzung der Forschungszulage. Heute unterstützt wir mehr als 100 Mandantinnen und Mandanten dabei, ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erfolgreich fördern zu lassen.
Internationale Perspektiven als Teil der Unternehmens-DNA
Innovation entsteht selten isoliert. Häufig entstehen die besten Ideen dort, wo unterschiedliche Erfahrungen, Denkweisen und Perspektiven zusammenkommen.
Die internationale Erfahrung unseres Gründers hat deshalb von Beginn an Einfluss auf die Entwicklung von Busuttil & Company genommen. Der Blick über nationale Grenzen hinaus, das Verständnis verschiedener Innovationssysteme und die Erfahrung aus unterschiedlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen prägen unsere Arbeit bis heute.
Dabei geht es nicht darum, erfolgreiche Modelle einfach zu übertragen. Vielmehr geht es darum, Erfahrungen aus unterschiedlichen Märkten einzuordnen, voneinander zu lernen und neue Perspektiven für Unternehmen zu eröffnen.
Gerade im Bereich Forschung und Entwicklung zeigt sich immer wieder, wie wertvoll internationale Erfahrungen sein können. Viele Herausforderungen, mit denen Unternehmen heute konfrontiert sind, betreffen Märkte weit über nationale Grenzen hinaus. Entsprechend wichtig ist ein Verständnis dafür, wie Innovation in unterschiedlichen Ländern gefördert und vorangetrieben wird.
Niedersachsen und Großbritannien: Eine starke Partnerschaft
Die Beziehungen zwischen Niedersachsen und Großbritannien reichen weit zurück und sind bis heute von großer wirtschaftlicher Bedeutung.
Zahlreiche Unternehmen unterhalten Geschäftsbeziehungen über den Ärmelkanal hinweg. Gleichzeitig bestehen enge Verbindungen in Wissenschaft, Forschung, Bildung und Kultur.
Auch nach dem Brexit bleibt das Vereinigte Königreich ein wichtiger Partner für deutsche Unternehmen. Viele Wirtschaftsbereiche sind weiterhin eng miteinander verbunden. Gerade Themen wie Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Forschung bieten großes Potenzial für zukünftige Kooperationen.
Vor diesem Hintergrund gewinnt der persönliche Austausch zwischen Institutionen, Unternehmen und Akteuren auf beiden Seiten zusätzlich an Bedeutung.
Die Aufgabe eines Honorarkonsuls besteht deshalb nicht nur darin, bestehende Beziehungen zu pflegen, sondern auch neue Verbindungen zu ermöglichen und den Dialog zwischen beiden Ländern zu fördern.
Britischer Honorarkonsul: Das neue Kapitel einer langjährigen Verbindung
Die Ernennung zum britischen Honorarkonsul für Niedersachsen markiert keinen Neuanfang, sondern vielmehr die Fortsetzung einer Beziehung, die über viele Jahre gewachsen ist.
Von den ersten Erfahrungen in Wales über die beruflichen Stationen in Birmingham und London bis hin zur Gründung von Busuttil & Company zieht sich die Verbindung zu Großbritannien wie ein roter Faden durch den beruflichen Weg von Dr. Markus Busuttil.
Die Erfahrungen, die er dort sammeln konnte, haben nicht nur seine persönliche Entwicklung geprägt, sondern auch die Grundlage für die Entstehung eines Unternehmens geschaffen, das heute innovative Unternehmen in ganz Deutschland begleitet.
Wir freuen uns sehr über diese besondere Ernennung und gratulieren Dr. Markus Busuttil herzlich zu seinem neuen Ehrenamt als britischer Honorarkonsul für Niedersachsen.
Für die bevorstehenden Aufgaben wünschen wir ihm viel Erfolg und freuen uns darauf, die deutsch-britischen Beziehungen auch künftig aktiv mitzugestalten.
Dr. Markus Busuttil wird britischer Honorarkonsul für Niedersachsen
Mit der Ernennung von Dr. Markus Busuttil zum britischen Honorarkonsul für Niedersachsen erhält eine langjährige Verbindung zum Vereinigten Königreich eine besondere Fortsetzung. Was 2007 mit einem Auslandsstudium in Wales begann, führte über 13 Jahre Leben und Arbeiten in Großbritannien schließlich zurück nach Hannover. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf seinen Weg, die Bedeutung des Ehrenamts und den Einfluss dieser internationalen Erfahrungen auf die Entstehung von Busuttil & Company.
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