Patrick Ittner, CTO bei Wechselgott, über die Schaffung externer Expertisen durch Busuttil & Company.

Wechselgott ist ein führender Vertragswechsel-Serviceanbieter im Bereich der Optimierung bestehender Finanz-, Versicherungs- und Haushaltsverträge von Einzelpersonen.

Patrick Ittner, CTO bei Wechselgott in Leipzig, berichtet im Interview über die Möglichkeit zur Schaffung neuer Ressourcen und Kapazitäten durch die positive Bescheinigung der Forschungszulage mit Busuttil & Company. Gerade für Start-Up Unternehmen bietet das innovative Förderinstrument einige Wettbewerbsvorteile.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Albert: Sie haben sich dann entschieden, die technische Projektbeantragung und der Forschungszulage selbst zu stellen. Warum haben Sie sich dann dennoch entschlossen, Beratung durch Markus Busuttil in Anspruch zu nehmen? Wo liegt für Sie der Vorteil?
Christian: Na gut, bedingt durch die langjährige Erfahrung, die ich doch habe, eben seit 15-16 Jahren in der Beantragung, weiß ich, auf was es ankommt. Auf welche Kriterien und wie man einen Antrag schreiben muss, damit er erfolgreich ist. Aber andererseits war es für mich unbekannt oder man findet auch wenig Leute, die da Ahnung haben, was passiert denn nach dem positiven Bescheid. Da ist man auch ein bisschen „im Stich gelassen“. Also die Bescheinigungsstelle bzw. die Kollegen vom Projektträger, die informieren zwar ein bisschen, aber das ist alles so ein bisschen auf einer höheren Flughöhe, und so die Details, die man da bekommt, also die ich da von meinen Kolleginnen oder Kollegen bekomme, vom R&D- Controlling, vom Finanz-Controlling, Steuer-Controlling, was wir intern hier haben, die haben natürlich sehr konkrete Fragen und die können durch das nicht beantwortet werden und da waren wir natürlich auf den Herrn Busuttil angewiesen. Und der konnte das sehr gut beantworten.
Albert: Warum ist die Beratung eine wertvolle Ergänzung und bei welchen Fragestellungen wollten Sie sich zusätzlich absichern vor der Antragstellung?

Ich denke, wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet, bietet ja der Staat doch relativ großzügige Forschungszulagen. Und das kann einem kleinen Unternehmen wie uns doch sehr gut helfen. Weil mit Hilfe von solchen Fördermitteln oder Forschungszulagen können wir dann letzten Endes wieder Mitarbeiter einstellen – für weitere Innovation, was wir schon vorhin hatten. Und dadurch haben wir dann wieder mehr Ressourcen und Kapazitäten, um dann Neuerungen an den ganzen Markt hinsichtlich InsureTec oder Finanzen zu bringen. Und letzten Endes lebt ja eine Firma von den Mitarbeitern und je mehr Mitarbeiter wir haben, desto bessere und mehr Innovationen können wir dem Markt bieten.

 

Albert: Das heißt, ein Vorteil ist auch, dass man die Entwickler, die an eurer Innovation, an der App arbeiten auch ein Stück weit bezahlen kann mit der Forschungszulage die man einwirbt. Was war denn für euch ausschlaggebend, die Forschungszulage mit Hilfe unserer Beratung von Busuttil & Company zu beantragen und das nicht selbst zu machen?

 

Patrick: Also der große Vorteil, was ich auch während der Zusammenarbeit gemerkt habe ist, dass uns einfach unglaublich viel Aufwand abgenommen wurde. Egal ob das jetzt das Verschriftlichen von dem ganzen Input von uns ist, weil letzten Endes müssen wir uns damit auseinandersetzen, was möchte denn der Staat von uns hören. Das ist schon einmal unheimlich viel Aufwand, den wir reinstecken müssen, um herauszufinden, was sie von uns haben wollen. Das konnte zum Beispiel ihre Firma und sehr gut wiedergeben und wir mussten eigentlich nur den Input liefern. Das Innovative, das Technische – was wollen wir an Mehrwert dem Markt bieten. Letzten Endes wurde uns in der Form sehr viel Aufwand, mehrere Manntage würde ich sogar sagen, abgenommen. Dass wir das nicht selbstständig alles erfassen müssen. Sondern eben, ich denke man kann da von einem Dolmetscher sprechen, das hat uns dann unglaublich viel Aufwand abgenommen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Also der große Vorteil, was ich auch während der Zusammenarbeit gemerkt habe ist, dass uns einfach unglaublich viel Aufwand abgenommen wurde. Egal ob das jetzt das Verschriftlichen von dem ganzen Input von uns ist, weil letzten Endes müssen wir uns damit auseinandersetzen, was möchte denn der Staat von uns hören. Das ist schon einmal unheimlich viel Aufwand, den wir reinstecken müssen, um herauszufinden, was sie von uns haben wollen. Das konnte zum Beispiel ihre Firma und sehr gut wiedergeben und wir mussten eigentlich nur den Input liefern. Das Innovative, das Technische – was wollen wir an Mehrwert dem Markt bieten. Letzten Endes wurde uns in der Form sehr viel Aufwand, mehrere Manntage würde ich sogar sagen, abgenommen. Dass wir das nicht selbstständig alles erfassen müssen. Sondern eben, ich denke man kann da von einem Dolmetscher sprechen, das hat uns dann unglaublich viel Aufwand abgenommen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Patrick: Also das tägliche Doing war eigentlich meistens immer – man kann von Hausaufgaben reden – Jede Woche hatten wir unser Weekly und jeder hatte dann immer seine Aufgaben die er zu tun hatte bis zur nächsten Woche. Es war immer pünktlich. Es hatte jeder zuverlässig gearbeitet insgesamt und jeder war auch immer pünktlich mit seinen Terminen. Letzten Endes war es dann so, dass wir uns eine halbe Stunde oder Stunde in der Woche, wie es sich für ein Weekly gehört, geupdated haben, die Hausaufgaben abgeglichen haben und geschaut haben, ob wir etwas Neues brauchen. Und so ging es dann über mehrere Wochen. Je nachdem natürlich auch nach der Geschwindigkeit vom Staat, weil das alles abgenommen werden muss. So mussten wir uns natürlich auch von der Geschwindigkeit, vom Tempo da anpassen. Aber ich würde sagen, insgesamt vom ganzen Flow lief alles ohne Probleme.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Patrick: Also zum Einen natürlich um neue Kontakte zu knüpfen. Insgesamt natürlich ist das für alle denke ich gut. Und man kann natürlich auch eine langfristige Kooperation planen. Also natürlich ist das nicht die letzte Forschungszulage, die man hier beantragen möchte, sondern es werden wahrscheinlich jeden Monat/jedes Jahr neue dazukommen, so dass man hier auch auf eine langfristige Zusammenarbeit hinarbeitet. Und ich denke die Ausgangssituation ist dafür schon sehr gut, weil die Zusammenarbeit super geklappt hat insgesamt. Und ich denke das ist ein Ziel, dass es für beide Firmen ein Geben und ein Nehmen ist. Ich denke da würden sich beide darüber freuen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Patrick: Also ich bin immer ein großer Fan davon, Expertisen zu schaffen. Das ist egal, ob es die Forschungszulage ist, oder auch in anderen Themen. Es gibt Menschen, die befassen sich mit etwas und spezialisieren sich darauf. Und deswegen sind die auch schneller und effizienter in diesem Themenbereich. Und ich finde, dass die Zusammenarbeit unglaublich gut geklappt hat und deswegen auch sehr viel Aufwand uns abgenommen wurde insgesamt. Und ihr wachst natürlich an jeder Forschungszulage und könnt jeden anderen umso schneller und immer besseren Input liefern. Und das sehe ich eben aktuell als sehr gut an.

Albert: Super. Danke Patrick. Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg weiterhin mit eurem Projekt.

Patrick: Danke dir auch für die Einladung, Albert.