Strategische Innovationsförderung

Ein systematischer Fördermittelvergleich für innovationsaktive Unternehmen

Die Förderlandschaft für innovationsaktive Unternehmen ist in den vergangenen Jahren deutlich komplexer geworden. Zwischen EU-Programmen, nationalen Förderinstrumenten und zahlreichen regionalen Angeboten stehen Unternehmen heute vor einer zentralen Herausforderung: Welche Förderlogik passt überhaupt zur eigenen Innovations- und Finanzierungsstrategie?

Obwohl eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten existiert, werden diese in der Praxis häufig nicht systematisch genutzt. Stattdessen bleiben Potenziale ungenutzt oder Fördermittel werden opportunistisch eingesetzt mit begrenztem strategischem Nutzen und hoher Unsicherheit.

Donnerstag, 16. April 2026
11:00 – 12:00 Uhr

Referent: Dr. Markus Busuttil

Viele Unternehmen nutzen Fördermittel noch immer eher zufällig als strategisch. Einzelne Programme werden wahrgenommen, wenn sie gerade passen, eine klare Einordnung in die eigene Innovations- und Finanzierungsstrategie fehlt jedoch häufig.

Gleichzeitig ist die Förderlandschaft in den letzten Jahren deutlich gewachsen und komplexer geworden. Zwischen EU-, Bundes- und Landesprogrammen sowie steuerlichen Instrumenten wird es zunehmend schwieriger zu beurteilen, welche Fördermöglichkeiten tatsächlich sinnvoll sind – und welche zwar attraktiv wirken, in der Praxis jedoch mit Unsicherheit, hohem Aufwand oder langen Wartezeiten verbunden sind.

In unserem Webinar geben wir einen fundierten Überblick über die Struktur der Fördermittellandschaft, ordnen die wichtigsten Instrumente strategisch ein und zeigen, welche Rolle insbesondere planbare Förderinstrumente wie die Forschungszulage im Gesamtbild einnehmen. Darüber hinaus teilen wir konkrete Handlungsempfehlungen aus der Praxis und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen der Förderlandschaft.

Wir geben Ihnen Antworten auf die folgenden Fragen:

Wie ist die Fördermittellandschaft strukturiert und welche Unterschiede sind entscheidend?
Wir geben einen Überblick über Förderinstrumente auf EU-, Bundes- und Landesebene und zeigen, wie sie diese hinsichtlich ihrer Erfolgswahrscheinlichkeit, Planbarkeit und Aufwand unterscheiden können.

Welche Rolle spielen planbare Förderinstrumente wie die Forschungszulage?
Wir ordnen die Forschungszulage im Gesamtbild ein und zeigen, warum sie sich insbesondere durch ihre Planbarkeit und strategische Einsetzbarkeit von anderen Instrumenten unterscheidet.

Warum schöpfen viele Unternehmen ihre Förderpotenziale nicht aus?
Wir beleuchten typische Herausforderungen in der Praxis und zeigen, warum Fördermittel häufig nicht systematisch genutzt werden.

Wie lassen sich Fördermittel strategisch in die Unternehmenspraxis integrieren?
Wir geben konkrete Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen Förderinstrumente gezielt einsetzen und in ihre Innovations- und Finanzierungsstrategie einbinden können.

Welche Entwicklungen zeichnen sich für die Zukunft der Förderlandschaft ab?
Wir geben einen Ausblick auf zentrale Trends und zeigen, welche Rolle Fördermittel künftig für innovationsaktive Unternehmen spielen werden.

Ob Sie bereits erste Fördererfahrungen gesammelt haben oder aktuell nach einer Orientierung in der Fördermittellandschaft suchen: Dieses Webinar richtet sich an Entscheider:innen, die Fördermittel nicht nur beantragen, sondern strategisch einordnen und wirksam nutzen wollen.

Programm

Thema: Strategische Innovationsförderung – Ein systematischer Fördermittelvergleich für innovationsaktive Unternehmen
Datum: Donnerstag, 16. April 2025
Uhrzeit: 11:00- 12:00 Uhr

Das Webinar wird online stattfinden. Die Einwahldaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail, nachdem Sie sich über das untenstehende Formular angemeldet haben. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen uns per E-Mail unter hallo@busuttilcompany.de

Dr. Markus Busuttil

Ihr Referent:

Dr. Markus Busuttil
Fördermittelexperte, Gründer und Geschäftsführer
Busuttil & Company, Hannover

Dr. Markus Busuttil ist einer der führenden Experten für die steuerliche Forschungsförderung. Er verfügt über die Kompetenz und Erfahrung, die gesetzliche F&E-Definition in Hinblick auf die individuellen Rahmenbedingungen mittelständischer Unternehmen optimal anzuwenden. Als promovierter Ingenieur durchdringt er technische Komplexitäten und versteht es, diese in die Sprache von Fördermittelanträgen zu übersetzen.

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